StS»Handbuch Druckversion

Handbuch Druckversion

Inhaltsverzeichnis (hide)

  1.   1.  Grundlegende Hinweise zu den Internetauftritten der Zentren für schulpraktische Lehrerausbildung (ZfsL)
  2.   2.  Organisation
    1.   2.1  personaler Zugang zum CMS
    2.   2.2  technischer Zugang zum CMS
    3.   2.3  Verantwortlichkeiten und Zuständigkeiten
    4.   2.4  Vereinbarung über die Zusammenarbeit mit dem Ministerium für Schule und Weiterbildung
    5.   2.5  E-Mail-Adressen
    6.   2.6  Domainenstruktur
    7.   2.7  interner Bereich
    8.   2.8  Umgang mit den alten Webseiten des ZfsL bzw. Seminars
  3.   3.  Hinweise für eine rechtssichere Gestaltung der Internet-Seiten der Zentren für schulpraktische Lehrerausbildung
    1.   3.1  Personenbezogene Daten
    2.   3.2  Barrierefreiheit
    3.   3.3  Urheberrecht
    4.   3.4  Genderkonforme Schreibweisen und Abkürzungen
    5.   3.5  Externe Links - Linklisten
    6.   3.6  Impressum
    7.   3.7  weiterführende Links
  4.   4.  Hinweise zur Gestaltung der Internet-Seiten der Zentren für schulpraktische Lehrerausbildung
  5.   5.  Hinweise zur Nutzung des Content-Management-Systems (CMS)
    1.   5.1  Vorüberlegungen
    2.   5.2  Systemanforderungen
    3.   5.3  Neuanlage ZfsL
    4.   5.4  Neue Seite
    5.   5.5  Vorlagen und Design
    6.   5.6  Nutzung vorbereiteter Seiten
    7.   5.7  Bereinigung von importiertem HTML-Code
    8.   5.8  Aktuelle Meldungen Grundeinstellung
    9.   5.9  für den ZfsL-Bereich:
    10.   5.10  für den Seminarbereich:
    11.   5.11  Aktuelle Meldungen erzeugen
    12.   5.12  Ausführliche Beschreibung
    13.   5.13  Zugriffsberechtigung bei aus anderen Bereichen kopierten Inhalten
    14.   5.14  Fragen und Antworten
  6.   6.  Prüfliste
  7.   7.  Rechtsgrundlagen
    1.   7.1  Datenschutzgesetz
    2.   7.2  Informationsfreiheitsgesetz NRW
    3.   7.3  Urheberrecht
    4.   7.4  Telemediengesetz
    5.   7.5  Barrierefreiheit

1.  Grundlegende Hinweise zu den Internetauftritten der Zentren für schulpraktische Lehrerausbildung (ZfsL)

  • Die Bezirksregierungen müssen dafür sorgen, dass die noch am Netz befindlichen Internet-Seiten der Zentren für schulpraktische Lehrerausbildung rechtskonform und barrierefrei gestaltet sind. Siehe hierzu auch Rechtsfragen
  • Auf den Seiten der Zentren für schulpraktische Lehrerausbildung sollten nur Inhalte veröffentlicht werden, die für an der Lehrerausbildung in diesem Zentrum interessierte Personen nützlich sind oder in einem direkten Ausbildungszusammenhang stehen. Damit wird die Gefahr der Beanstandung z.b. durch kommerzielle Anbieter minimiert. Übergreifende Informationen finden sich auf der Protal-Seite für die Zentren für schulpraktische Lehrerausbildung oder im Bildungsportal.
  • Das Informationsfreiheitsgesetzt gibt vor, dass jede Behörde ihre Organisationsstruktur veröffentlichen muss. Diese Anforderung wird für die Zentren für schulpraktische Lehrerausbildung erfüllt, wenn die Leitungspersonen und die Leitungsstruktur auf der Website veröffentlicht werden. Diese Angaben werden von der zentralen Seite der Zentren für schulpraktische Lehrerausbildung übernommen.
  • Es ist kaum sinnvoll, die Namen aller Ausbilder zu veröffentlichen.
  • Werden auf den Internet-Seiten personenbezogene Daten, z.B. Amtsbezeichnungen oder Fotos, veröffentlicht, ist das Einverständnis der Betroffenen einzuholen, möglichst schriftlich. Dass das Einverständnis vorliegt, sollte auf den Internet-Seiten vermerkt sein. Ingesamt wird empfohlen auf Angaben zur Amtsbezeichnung und auf Fotos zu verzichten.
    Bei der Veröffentlichung von personenbezogenen Daten sind nicht nur rechtliche Aspekte zu beachten. Da die Daten für Datenhandel oder Internet-Mobbing missbraucht werden können, sollten personenbezogene Daten möglichst sparsam veröffentlicht werden. Dienstliche E-Mail-Adressen sollten so veröffentlich werden, dass sie nicht automatisch gefunden werden können.
  • Private E-Mailadressen sind nicht Bestandteil eines Internetauftrittes einer Landesbehörde. Für die Kommunikation der Auszubildenden mit Fachleitern können andere Wege beschritten werden.
  • Da die Zentren für schulpraktische Lehrerausbildung nachgeordnete Behörden der Bezirksregierungen sind, sind sie auf das Landesdesign NRW verpflichtet. Durch die Verwendung des Content-Management-Systems ist gesichert, dass die Vorgaben des Landesdesign NRW in der Regel eingehalten werden.
  • Die Seiten sollen regelmäßig durch die Leitung des ZfsL auf die Einhaltung von inhaltlichen und rechtlichen Vorgaben überprüft werden. Der Webmaster kann die leiterin oder den Leiter dabei unterstützen und für die Verwaltung die notwendigen Genehmigungen dokumentieren.

zurück







2.  Organisation

2.1  personaler Zugang zum CMS

Jedes Zentrum für schulpraktische Lehrerausbildung (ZfsL) / Seminar benennt sog. Webredakteure, die für die Pflege des Internetauftritts zuständig sind. Der Zugang wird vom der ZfsL-Leitung mittels Antragsformular beantragt.

zurück

2.2  technischer Zugang zum CMS

Der Zugang erfolgt über die Seite http://www.schulministerium.nrw.de/default/NPS. Die Pflege der Website ist von jedem beliebigen Arbeitsplatz mit Internetanbindung möglich. Die Weitergabe dieses Links an Dritte ohne Beauftragung durch die ZfsL-Leitung ist nicht zulässig.

zurück

2.3  Verantwortlichkeiten und Zuständigkeiten

Folgende Struktur wird angestrebt:

  • Gesamtleitung und Verantwortung:
    Ministerium für Schule und Weiterbildung, Dr. Harry Liedtke(Fachaufsicht)
  • landesweite Koordination im Auftrag des MSW: Herr Wolfgang Romey (Bezirksregierung Düsseldorf)
  • landesweite technische und fachliche Unterstützung: Herr Alex Harder (ZfsL Paderborn)
    • Bezirksbezogene Leitung und Verantwortung: Dezernentin bzw. Dezernent
    • Bezirksbezogene Koordination und Unterstützung: ein Webredakteur eines ZfsL
      • ZfsL-bezogene Leitung und Verantwortung: Leiterin bzw. Leiter des ZfsL
      • ZfsL-bezogene technische und inhaltliche Umsetzung: Webredakteur ZfsL (Chefredakteur / Webmaster)
        • Seminarbezogene technische und inhaltliche Umsetzung: Webredakteur Seminar

zurück

2.4  Vereinbarung über die Zusammenarbeit mit dem Ministerium für Schule und Weiterbildung

Voraussetzung für die Freischaltung des Internetauftritts eines Zentrum für schulpraktische Lehrerausbildung ist eine schriftliche Vereinbarung mit dem MSW. Diese kann unterzeichnet werden, wenn die jeweilige Website inhaltlich und technisch einwandfrei ist. Dies wird vom MSW geprüft. Es ist nicht notwendig, dass der Internetauftritt umfassend fertig gestellt ist, allerdings

  • sollten keine Menüpunkte vorhanden sein, die noch nicht mit Inhalt gefüllt sind;
  • dürfen keine Links vorhanden sein, die auf alte Seiten der Seminare führen. Diese Seiten müssen bei der Freischaltung der neuen Seiten in der Website soweit wie möglich integriert sein. Wenn noch keine vollständige Integration möglich war, sollten die bisherigen Inhalte so gesichert werden, dass sie von außen nicht mehr zugänglich sind.

zurück

2.5  E-Mail-Adressen

Für die ZfsL-Webmaster wird eine Verteiler-E-Mail-Adresse unter der Domain zfsl.nrw.de eingerichtet: webmaster@zfsl-ort.nrw.de

zurück

2.6  Domainenstruktur

Jedes Zentrum für schulpraktische Lehrerausbildung soll seinen Internetauftritt unter einer eigenen Subdomain unter www.nrw.de anzubieten.

Dazu gilt folgende Namensvereinbarung

www.zfsl-ort.nrw.de

Beispielhaft ist das ZfsL Düsseldorf über die Adresse http://www.zfsl-duesseldorf.nrw.de erreichbar.

Wenn Sie eine entsprechend Webpräsenz einrichten möchten, wenden Sie sich bitte an:

Name
Anschrift
E-Mail

Die Seminare eines ZfsL sind über ein Verzeichnis, das unterhalb des Zentrums eingerichtet wird, erreichbar. Es gilt die Namensvereinbarung. Auf den seminarbezogenen Teil des Internetauftrittes eines ZfsL wir über die Menüstruktur verwiesen, nicht durch gesonderte Links an anderer Stelle

zurück

2.7  interner Bereich

Die Außendarstellung der Zentren für schulpraktische Lehrerausbildung erfolgt über das CMS. Für die Abbildung internen Informations- und Kommunikationsprozesse stehen für die Lehrerausbildung verschiedene Plattformen zur Verfügung:

In Anbetracht der Entwicklungen im Bereich der Lernplattformen muss kritisch hinterfragt werden, welche Zukunft BSCW hat.

Wikis sind einfach, schnell und leistungsstark in der Anwendung und Administration. Der Seminarwiki kann von allen Seminarausbilderinnen und Seminarausbildern und allen Referendarinnen und Referendaren genutzt werden.

Mit der Bereitstellung des Seminarwikis sind Nutzer entlastet, selber den Wiki zu installieren und sich den notwendigen Internetspeicherplatz zu mieten.

Wenn die Zentren selber einen Wiki installieren möchten mit den gleichen Funktionalitäten und Anpassungen wie im Seminarwiki bereitgestellt, können sie eine Musterinstallation nutzen, die auf der Seite http://seminarwiki.zfsl.nrw.de/pmwiki.php?n=Hilfen.Musterinstallation downgeloadet werden kann.

  • Moodle

In Anbetracht des Administrationsaufwandes steht derzeit keine zentrale Moodle-Installation für alle Zentren für schulpraktische Lehrerausbildung bereit. Allerdings soll über eine gemeinsame Kommunikationsplattform noch im Jahre 2009 beraten und entschieden werden. Dazu soll bei der Bezirkregierung Düsseldorf eine Projektgruppe eingerichtet werden.

zurück

2.8  Umgang mit den alten Webseiten des ZfsL bzw. Seminars

Nachdem eine Migration bestehender Inhalte in den neuen Auftritt und eine Freischaltung der neuen Seite erfolgt ist, sollen die alten Seiten nicht mehr für jedermann im Internet erreichbar sein. Dazu gehört vor allem die Indizierung durch Suchmaschinen und die Erreichbarkeit von Seiten unter der alten Domainbezeichnung.

Gleichwohl kann es gewünscht sein, dass die Seiten noch eine gewisse Zeit für einen eingeschränkten Nutzerkreis erreichbar bleiben, um z.B. Informationen und Materialien noch im Zugriff zu haben, die auf den neuen Seiten nicht oder noch nicht verfügbar sind.

Hierzu sind die folgenden Strategien denkbar, deren Durchführung und Wirkung jeweils erklärt wird:

Strategien

robots.txt

in Anlehnung an Wikipedia

Webcrawler sind diejenigen Teilprogramme einer Suchmaschine, die die Suchindizes aktuell halten, indem sie permament das Internet durchsuchen. Ein Webcrawler (Robot) liest beim Auffinden einer Webseite zuerst die Datei robots.txt (kleingeschrieben) im Stammverzeichnis (Root) einer Domain. In dieser Datei kann festgelegt werden, ob und wie die Webseite von einem Webcrawler besucht werden darf. Website-Betreiber haben so die Möglichkeit, ausgesuchte Bereiche ihrer Webpräsenz für (bestimmte) Suchmaschinen zu sperren. Das Protokoll ist rein hinweisend und ist auf die Mitarbeit des Webcrawlers angewiesen. Ein Ausgrenzen bestimmter Teile einer Webpräsenz durch das Protokoll garantiert keine Geheimhaltung, dazu sind Seiten oder Unterverzeichnisse eines Servers über eine .htaccess-Datei zu schützen. Manche Suchmaschinen zeigen die vom Webcrawler gefundenen URLs trotzdem in den Suchergebnisseiten an, jedoch ohne Beschreibung der Seiten.

Eine Datei robots.txt mit dem folgenden Inhalt schützt die komplette Webpräsenz unterhalb des Root-Verzeichnisses vor einer Indizierung durch Suchmaschinen:

User-agent: *
Disallow: /

Zum Einstellen einer solchen Datei auf den Webserver ist es natürlich notwendig, FTP-Zugriff auf die Verzeichnisse zu haben. Sollen nur Teilbereiche einer Webpräsenz ausgenommen werden, oder liegt die Webpräsenz selbst in einem Unterverzeichnis, so ist der Disallow:-Eintrag entsprechend anzupassen, z.B.:

Disallow: /Home/Seminar/GyGe/

Kennt man den Verzeichnisnamen, so ist die Webpräsenz ganz normal über das Internet erreichbar.

.htaccess

.htaccess-Dateien liegen stets in dem Ordner auf der Webpräsenz, für den sie ihre Wirkung entfalten sollen. Gleichzeitig sind davon alle Unterordner sowie deren Unterordner bis hin zur letzten Ebene von den Einstellungen der .htaccess-Datei betroffen. Bitte immer an den Punkt zu Beginn des Dateinamens denken, sonst funktioniert es nicht! Aus den umfangreichen Konfigurationsmöglichkeiten sollen hier nur diejenigen kurz erwähnt werden, die auf die Sichtbarkeit bzw. Benutzbarkeit von Verzeichnissen auf dem Webserver abzielen.

Umfangreichere Informationen finden sich bspw. unter SelfHTML oder z.b. bei einer privaten Homepage zu .htaccess

Eine Datei .htaccess mit dem folgenden Inhalt sperrt den Zugriff auf einen Ordner komplett, so dass ein Error 403 ("Access forbidden") zurückkommt:

order deny,allow

deny from all

Via FTP sind dann die Ordner weiterhin problemlos erreichbar, da .htaccess-Dateien nur vom Webserver ausgewertet werden.

Löschen

Grundsätzlich sollte gelten, dass alle nicht mehr benötigten Inhalte physisch komplett vom Server gelöscht werden. Dazu reicht es nicht, sämtliche Verlinkungen innerhalb des Auftritts auf die nicht mehr benötigte Datei zu entfernen, dann werden die Dateien immer noch von Suchmaschinen indiziert und bleiben als "Karteileiche" Teil des Auftritts. Alternativ können temporär nicht benötigte Teile in einen Anderen Ordner verschoben und dort per .htaccess geschützt werden.

Umleitung der alten Seiten auf den neuen Auftritt

Sind die alten Seiten unter ihrer alten URL noch im Netz zu erreichen, so sollten die Inhalte - wie in den obigen Abschnitten beschrieben - vor weiterem Zugriff geschützt werden.

Dies ändert allerdings nichts an der Erreichbarkeit der alten Domain über das Internet, zumindest noch für eine begrenzte Zeit.

Z.B. ist http://www.studienseminare-berufskolleg.nrw.de/ac noch erreichbar (dies ist die alte Domain des Seminars Berufskolleg Aachen). Von dort aus wird man allerdings sofort auf die neuen Inhalte des betreffenden Seminars umgeleitet.

Dies lässt sich folgendermaßen bewerkstelligen (Voraussetzung ist ein FTP-Zugang zum Hauptverzeichnis (Root)) der alten Domain:

Erstellen Sie eine Datei namens index.php im Hauptverzeichnis (Root) Ihrer alten Domain mit dem folgenden Inhalt:

<?php
	if (!empty($_SERVER['HTTPS']) && ('on' == $_SERVER['HTTPS'])) {
		$uri = 'https://';
	} else {
		$uri = 'http://';
	}
	header('Location: '.$uri.'www.zfsl-beispielhausen.nrw.de/Seminar_BK/');
	exit;
?>
Hier sollte eigentlich niemand landen ;-(

Hier finden Sie die Datei auch zum Download (gezippt):

Attach:index.php.zip

Zur Nutzung für Ihren eigenen Internetauftritt müssen Sie nur noch die Zeichenkette 'www.zfsl-beispielhausen.nrw.de/Seminar_BK/' durch eine für Ihren Auftritt passende ersetzen.









3.  Hinweise für eine rechtssichere Gestaltung der Internet-Seiten der Zentren für schulpraktische Lehrerausbildung

Der wichtigste Hinweis zu Beginn: Viele rechtliche Probleme und Pflegeaufwand können vermieden werden, wenn die Seiten sich auf wesentliche, exemplarische Inhalte beschränken (siehe auch Vorüberlegungen)




3.1  Personenbezogene Daten

Werden auf den Internet-Seiten personenbezogene Daten, z.B. Amtsbezeichnungen, veröffentlicht, ist das schriftliche Einverständnis der Betroffenen einzuholen, möglichst schriftlich. Die Dokumentationspflicht wird in der Regel beim Webmaster liegen. Die landesweite Arbeistgruppe empfiehlt den Verzicht auf Dienstbezeichnungen.

Bei der Veröffentlichung von personenbezogenen Daten sind aber nicht nur rechtliche Aspekte zu beachten. Da mit den Daten Missbrauch wie Datenhandel oder Internet-Mobbing betrieben werden kann, sollten personenbezogene Daten möglichst sparsam veröffentlicht werden. Dienstliche E-Mail-Adressen sollten so veröffentlich werden, dass sie nicht automatisch gefunden werden können; insbesondere ist auf das @ zu verzichten. In der Regel sind solche E-Mailadressen verzichtbar. Private E-Mailadressen sind nicht zugelassen.

Welche Aspekte sind bezüglich personenbezogene Daten auf der Website zu berücksichtigen?

Bei der Veröffentlichung personenbezogener Daten im Internet ist § 12 IFG zu berücksichtigen, wonach jeder den Bundesbeauftragten für die Informationsfreiheit anrufen kann, wenn er sein Recht auf Informationszugang nach diesem Gesetz als verletzt ansieht. Das MSW hat die Veröffentlichung personenbezogener Daten seiner Beschäftigten im Internet i. R. des Organisationsplans bis zur Referatsleitungsebene begrenzt.

Bei dem oben zitierten § 12 IFG handelt es sich um das Gesetz des Bundes! Zu beachten ist aber § 12 IFG NRW - Veröffentlichungspflichten! Dort wird geregelt: "Geschäftsverteilungspläne, Organigramme und Aktenpläne sind nach Maßgabe dieses Gesetzes allgemein zugänglich zu machen. Die öffentlichen Stellen sollen Verzeichnisse führen, aus denen sich die vorhandenen Informationssammlungen und -zwecke erkennen lassen. Soweit möglich hat die Veröffentlichung in elektronischer Form zu erfolgen. § 4 Abs. 2 Satz 1 dieses Gesetzes bleibt unberührt."

zurück

Worauf ist bei der Veröffentlichung von Bildern zu achten?

Grundsätzlich sind bei der Veröffentlich von Bildern das Urheberrecht und das Recht am eigenen Bild zu beachten. Eine Veröffentlichung ist grundsätzlich nur zulässig, wenn zuvor die Einwilligung der Abgebildeten eingeholt wurde (Kunsturhebergesetz, KUG) und diese dokumentiert wurde.

Von großer praktischer Bedeutung sind allerdings die in Kunsturhebergesetz (KUG) niedergelegten gesetzlichen Ausnahmen. Eine Einwilligung ist insbesondere nicht erforderlich, wenn die abgebildeten Personen nicht den Motivschwerpunkt bilden, sie "Personen der Zeitgeschichte" oder Teil einer Versammlung sind. Allerdings wird für Nordrhein-Westfalen die Ansicht vertreten, dass wegen der Spezialnorm des 120 Absatz 5 Satz 3 Schulgesetz NRW (Übermittlung von personenbezogenen Daten an Personen außerhalb des öffentlichen Bereichs) die Veröffentlichung von Abbildungen von Schülerinnen und Schülern generell nur im Falle einer Einwilligung zulässig ist.

zurück

Worauf ist bei der Integration von Formularen in Websites zu achten?

  • Formulare sollen immer für das ganze Zentrum für schulpraktische Lehrerausbildung gelten. Seminarbezogene Formulare sollen vermieden werden. Die Entscheidung der Leiterin oder des Leiters ist vorab einzuholen.
  • Die Daten sollten mit sicherer Verbindung (https) übertragen werden.
  • Die Übertragung sollte nicht per E-Mail-Formular sondern per gesichertem Eintrags in eine Datenbank erfolgen.
  • Ein CGI-E-Mail-Script sollte nicht mehr zum Einsatz kommen.

zurück


3.2  Barrierefreiheit

Die Internet-Seiten sind barrierefrei zu gestalten. Es muss gesichert sein, dass Personen z.B. mit Sinnesschädigung sich die Seiten erschließen können. Dazu ist es beispielsweise nötig, dass Grafiken mit einem Alternativ-Text versehen werden oder dass die Navigation auch nur mit der Tastatur erfolgen kann. Barrierefreiheit ist ein umfassendes Konzept, dass so Unterschiedliches wie Lesbarkeit mit einem Screen-Reader, Vermeidung von Fremdwörtern, Zusammenfassung zu Beginn längerer Sachtexte, ausreichender Kontrast, ... umfasst.

Welche Aspekte müssen bezüglich der Barrierefreiheit im Minimum berücksichtigt werden?

  • Jedes Bild muss einen Alternativtext haben.
  • Es werden keinerlei Schriftgrößen oder Schriftfamilien vorgegeben.
  • Es wird auf einen genügend hohen Farbabstand geachtet.

zurück

Barrierefreiheit und Dateidownload

Die von den Zentren und/oder Seminaren zum Download angebotenen Daten und Dateien sollten den Nutzer nicht zwingen, Programme auf dem Rechner zu installieren, zu denen es keine (Kosten-)frei verfügbaren Alternativen gibt.

Barrierefreiheit im obigen Verständnis wird erreicht, wenn Dokumente im PDF-, HTML- oder RTF-Format bereitgestellt werden. PDF-Dokumente können mit Hilfe von einfach zu installierbaren Zusatzprogrammen wie PDF-Creator (siehe auch www.schueler-cd.de) oder unmittelbar aus der Anwendung heraus wie z. B. bei OpenOffice heraus erstellt werden.

Vor dem Einstellen eines Pdf Dokuments sollte immer geprüft werden, ob eine Intergration des Textes in den Internetauftritt des ZfsL möglich ist (z.B. Fachseminarprogramm). Unterschiedliche Fachseminarprogramme desselben Faches innerhalb eines Seminars sind zu vermeiden.

zurück

Barrierefreiheit und Browser

Eine Webpräsenz sollte einen Nutzer nicht zwingen, mit einem bestimmten Browser zu arbeiten, um eine optimale Darstellung zu erreichen. Auf Flash-Darstellungen sollte verzichtet werden.

Weitere Informationen finden sich unter

http://www.callnrw.de/broschuerenservice/download/70244/bardok_abschlussbericht_barrierefrei_2008_vorwort.pdf

zurück


3.3  Urheberrecht

Urheberrecht bei Texten

Auf den Internet-Seiten dürfen nur Medien oder Materialien bereit gestellt werden, für die gesichert ist, dass der Urheber damit einverstanden ist. In der Regel kann dies über die bei den Medien oder Materialien vorzufindenden Hinweise auf die Verwendungsmöglichkeiten (Lizenz) geklärt werden. Ist die Klärung nicht möglich, muss auf die Bereitstellung verzichtet werden.

Die Quelle ist anzugeben.

Werden Materialien oder Medien, die von Lehramtsanwärterinnen bzw. -anwärtern oder Seminarausbilderinnen und -ausbildern erstellt wurden, auf den Internet-Seiten des ZfsL veröffentlicht, so ist zu sichern, dass diese Materialien keine Anteile enthalten, bei denen das Recht zur Veröffentlichung nicht geklärt ist. Zudem muss geprüft werden, ob die Materialen oder Dokumente personenbezogene Daten enthalten (z.B. bei den Microsoft "Eigenschaften" eines Dokumentes oder Angaben zu einer Schule oder den dort handelnden Personen enthalten).

Der Leitung des ZfsL wird empfohlen, sich von allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, die auf den Internet-Seiten der ZfsL veröffentlichen, schriftlich versichern zu lassen, dass diese Vorgaben bekannt sind und beachtet werden.

Ganz so einfach ist die Frage, ob urheberrechtlicher Schutz bei Texten vorliegt, leider nicht zu beantworten. Nicht jeder Text ist urheberrechtlich geschützt. Notwendig ist vielmehr eine sogenannte "Schöpfungshöhe". Gleiches gilt im Übrigen auch für Grafiken oder den sehr problematischen Bereich des Webdesigns. Es gibt vielfältige Ausführungen der Rechtsprechung, wann im Einzelfall eine Schöpfungshöhe gegeben ist. Stichworte sind hier eine individuelle Gedankenführung, hohe Individualität und Einzigartigkeit eines Textes, Phantasie und Gestaltungskraft. Die Rechtsprechung ist umfangreich und eher unübersichtlich. So sind Beiträge in Zeitungen und Zeitschriften meist urheberrechtlich geschützt. Ebenso Zeitungsanzeigen bezüglich der optischen und sprachlichen Darstellung. Gemäß § 5 UrhG unterfallen Gesetze, amtliche Bekanntmachungen sowie Gerichtsurteile sowie deren offizielle Leitsätze im Übrigen keinem urheberrechtlichen Schutz. Z.B. soll auf eine Druckfassung eines Zeitungsartikels (auch als pdf Datei) veruichtet werden. Als Alternative wird ein Link zu der Nachricht im Internet empfohlen.

Ausschließlich der Urheber hat entsprechende Verwertungsrechte, wie das Vervielfältigungs-, das Verbreitungs- oder das Ausstellungsrecht. Diese Rechte kann er an Dritte über sogenannte Nutzungsrechte übertragen. Bei der Verwendung von Fotos ist zu empfehlen, Produktbeschreibungen immer vorher eine entsprechende Genehmigung beim Urheber oder dem entsprechend Berechtigten einzuholen. Es gibt keinen allgemeinen Grundsatz, dass ein Händler Produktfotos aus Katalogen seines Großhändlers stillschweigend verwenden darf. Hersteller oder Importeure werden zwar in der Regel nichts dagegen haben, mit den von ihnen gefertigten Bildern den Absatz der Produkte zu unterstützen. Eine entsprechende Gestattung bspw. per E-Mail führt jedoch zu einer erheblichen Rechtssicherheit.

Wer entsprechende Rechte wegen einer Urheberrechtsverletzung geltend machen will, muss im Zweifelsfall nachweisen, dass er auch Urheber oder der alleinige Nutzungsberechtigte eines Bildes oder eines Textes ist. Der Gesetzgeber hat diese Problematik erkannt, und in § 10 UrhG geregelt, dass derjenige als Urheber gilt, der bspw. auf einem Foto als Urheber bezeichnet wird. Wer Ansprüche aus dem Urheberrechtsgesetz geltend machen möchte, muss stets die Urheberschaft nachweisen, was oftmals umständlich oder unmöglich ist, wenn ein Fotos bspw. schon vor langer Zeit gefertigt wurde und Zeugen oder Beweismaterial für die Urheberschaft nicht mehr vorhanden sind.

In der internetrechtlichen Praxis ergeben sich zwei Konstellationen, die es in der Regel unproblematisch machen, die Urheberschaft an einem Bild oder einen Text nachzuweisen: Die Daten selbst werden digital kopiert, d.h. durch den Verletzer in der Regel 1:1 übernommen. Bei Texten sind somit Gestaltungen oder Schreibfehler besonders auffällig. Bei Fotos liegt dem Urheber in der Regel eine Originaldatei in einem unbearbeiteten Zustand und/oder in weitaus höherer Auflösung vor. Im Zweifel muss bei Fotos ein Sachverständiger durch einen pixelweisen Abgleich Nachweis erbringen, von wem ein Foto stammt. Gerade bei Digital-Fotos ist dies jedoch in der Praxis eher unproblematisch.

zurück

Urheberrecht bei Bildern

Fotos sind grundsätzlich nach dem Urheberrechtsgesetz geschützt, sei es als Lichtbildwerk gemäß § 1 Nr. 5 Urheberrechtsgesetz (UrhG) oder als Lichtbild gemäß § 72 UrhG. Der Unterschied ist in der Praxis nicht wichtig und unterscheidet sich lediglich in der Schutzdauer von im ersten Fall 70 Jahren und bei einem Lichtbild gemäß § 72 UrhG von 50 Jahren. Mit anderen Worten: Jedes Foto unterliegt einem urheberrechtlichen Schutz. Auf einen Copyright-Vermerk kommt es sowohl bei Fotos, wie auch bei Texten nicht an. Für entsprechende Rechte aus dem Urheberrecht und deren Schutz ist es somit unerheblich, ob auf ein entsprechendes Urheberrecht oder Kopierverbot auf der eigenen Homepage hingewiesen wird.

Was ist zu beachten, wenn das Foto bearbeitet wird?

Mit den gängigen Bildbearbeitungsprogrammen ist die Bildbearbeitung mittlerweile ein Kinderspiel. Damit wird dann der Bildausschnitt reduziert, der Hintergrund oder die Farbgebung verändert, der Schatten des abgebildeten Produkts entfernt oder schlicht der eigene Copyright-Vermerk auf das fremde Bild gepappt. Rein rechtlich aber, ist diese Strategie wenig erfolgreich. Indem man den eigenen Namen auf ein fremdes Fahrrad schreibt, dieses neue lackiert und einen neuen Sattel anbaut, bleibt es noch immer ein fremdes Rad, welches ich ohne Zustimmung des Eigentümers nicht benutzen darf. Gleiches gilt für geistiges Eigentum, also u.a. Lichtbildern: so lassen sich keine Rechte an einem Foto erlangen, bei dem man lediglich die Farbe des Hintergrundes, des Objektes geändert oder den Namen des Unternehmens oder der eigenen URL drauf anbringt. Bei einer derart geringen Veränderung das Recht des Originals noch so stark, dass es auch über das Schicksal des veränderten Bildes mitbestimmt.

zurück

Bearbeitung versus freie Benutzung

Beim Oberbegriff „Bearbeitung“ eines Bildes ist juristisch zu differenzieren und zwar zwischen der einfachen „Bearbeitung“ und der „freien Benutzung“. Der Unterschied besteht darin, wie weit sich das neue, bearbeitete Foto vom Original entfernt hat: Ist das Original noch deutlich erkennbar, liegt „nur“ eine Bearbeitung vor, § 23 UrhG. Das ist der Fall, wenn bspw. das abgebildete Objekt nur aus seinem ursprünglichen Hintergrund genommen wurde, ein andersfarbiger Hintergrund, Schatten hinzugefügt bzw. entfernt oder ein sogenanntes Softrandering vorgenommen wurde. Aufgrund des geringen Abstandes zum Original, muss bevor (!!) das veränderte Bild veröffentlicht oder ins Internet eingestellt wird, die Zustimmung des Urhebers bzw. Rechteinhabers am Original eingeholt werden. Das Gesetz ist ist diesbezüglich eindeutig: § 23 UrhG: „Bearbeitungen oder andere Umgestaltungen des Werkes dürfen nur mit Einwilligung des Urhebers des bearbeiteten oder umgestalteten Werkes veröffentlicht oder verwertet werden.“

Hingegen liegt eine freie Benutzung gemäß § 24 UrhG dann vor, wenn das fremde Werk nur als Anregung für das Schaffen des neuen Werkes benutzt wurde. Beide Werke haben einen deutlichen gestalterischen Abstand voneinander. Ob das der Fall ist, wird im Wege der Gesamtbetrachtung aller wesentlichen, prägenden Merkmale des Erstwerkes mit dem Zweitwerk für jeden Einzelfall ermittelt werden. Als Richtlinie gilt: das fremde Bild darf bei einer freien Benutzung lediglich als Anregung dienen. Ist ein solcher ausreichender Abstand gegeben und stellt das neue Werk eine persönliche geistige Schöpfung dar, die über das allgemein Übliche hinausgeht, dann ist das neue Werk mit einem eigenen Urheberrecht geschützt. Es steht damit rechtlich selbständig neben dem Original. Derjenige, der ein das neue Foto, Logo oder sonstiges Werk geschaffen hat, erwirbt ein eigenes, umfassendes Urheberrecht gemäß § 24 UrhG: „ Ein selbständiges Werk, das in freier Benutzung des Werkes eines anderen geschaffen worden ist, darf ohne Zustimmung des Urhebers des benutzten Werkes veröffentlicht und verwertet werden.“

zurück

Was ist bei der Verwendung von Anfahrtsskizzen zu beachten?

Zu beachten ist, dass oftmals Medien oder Materialien, die im Internet frei zugänglich sind, nicht so ohne weiteres auf den Internet-Seiten der ZfsL verwendet werden dürfen; dies gilt z.B. für Anfahrtspläne oder Reproduktionen von Gemälden.

Eigene eingescannte Skizzen und selbst gezeichnete Zeichnungen dürfen genutzt werden; von Kartenservern kopiertes Material ist direkt oder indirekt kostenpflichtig.

zurück

Gibt es alternative Angebote zur Darstellung von Karten außer Google Maps z.B. vom Landesvermessungsamt?

Openstreetmap stellt eine Alternative dar. Die Straßendaten sind für Detuschland recht vollständig und zuverlässig. Da der Landesbetrieb Straßen NRW seine Daten openstreetmap zur Verfügung gestellt, werden die Straßendaten in absehbarer Zeit vollständig und zuverlässig sein.

Die Daten können beliebig mit Quellenangabe verwendet werden.

zurück

Zitierweise

Es muss akademisch korrekt zitiert werden; fremdes Gedankengut muss gekennzeichnet sein.

zurück

Weiterverwendung der eingestellten Inhalte

Auf den Internetseiten der ZfsL sollte sich ein Hinweis finden, welche Rechte für die Weiterverwendung der eingestellten Inhalte vorbehalten werden. Eine geeignete Lizenz ist die Creative-Commons-Lizenz (CC). Informationen hierzu finden sich unter http://de.creativecommons.org/index.php.

zurück

Vorschlag für Anschreiben zur Sensibilisierung bzgl. Rechtsfragen (Persönlichkeits- und Urheberrecht)

"Liebe Kolleginnen und Kollegen,

aus aktuellem Anlass möchte ich auf einige Formalia hinweisen, die mir auf einer landesweiten Veranstaltung der webmaster der Zentren(auf Einladung des MSW) zur Kenntnis gebracht worden sind. Betroffen sind insbesondere rechtliche Fragen im Zusammenhang mit Veröffentlichung von Dateien auf unserer Homepage. Bitte berücksichtigen Sie die folgenden Hinweise, um das Zentrum vor unangenehmen Rechtsfolgen zu schützen.

Urheberrecht

Bei der Veröffentlichung beispielhafter Unterrichtsentwürfe sind Urheberrechtsverletzungen zu vermeiden (Primär- und Sekundärtexte, Abbildungen etc. aus den Entwürfen entfernen)

Bei allen Veröffentlichungen, welche Bilder / Grafiken enthalten, ist das Urheberrecht zu beachten und zusätzlich darauf hinzuweisen, dass dies erfolgt ist. Wenn möglich, ist auf freie Grafiken zur Illustration zurückzugreifen – unbedingt ist in jedem Fall die Quelle mit anzugeben.

Persönlichkeitsrechte

Die Nennung von Namen der Ausbilder/innen auf der Homepage wird vom MSW kritisch gesehen; Ausnahme: ZfsL-Leitung, Verwaltung und Seminarleitungen. Dienstgrade einzelner Personen sollten ebenfalls nicht genannt werden.

Bei der Veröffentlichung beispielhafter Unterrichtsentwürfe ist stets eine Anonymisierung vorzunehmen, wenn auf dem Deckblatt (Beispiel: Examensentwurf) oder bei der Beschreibung der Lerngruppe (Beispiel: Förderbedarf von Schülern) Namen Dritter erwähnt werden.

Bei allen Veröffentlichungen, welche Personenabbildungen enthalten ist vorab das schriftliche Einverständnis der Personen bzw. der Erziehungsberechtigten einzuholen; darüber hinaus muss das Dokument einen entsprechenden Hinweis enthalten.

Vielen Dank für Ihre Mithilfe!

Mit kollegialen Grüßen,

NN"

zurück


3.4  Genderkonforme Schreibweisen und Abkürzungen

Sofern das Informationsangebot oder Formulare Personenbezeichnungen enthalten, ist auf eine genderkonforme Schreibweise zu achten. So muss es z. B. heißen

  • Referendarin und Referendar
  • Fachleiterinnen und Fachleiter

Die Formulierung Fachleiter/-in entspricht nicht dieser Anforderung.

Auch auf die im inneren Dienstbetrieb üblichen Abkürzungen wie LAA, PEG, OVP und ähnliches muss verzichtet werden.

zurück


3.5  Externe Links - Linklisten

Werden auf den Internet-Seiten Links oder Link-Listen zu externen Anbietern veröffentlicht, muss das Impressum einen Hinweis darauf enthalten, dass man sich die über den Link zu erreichenden Inhalte nicht zu eigen macht. Diese externen Links müssen sich deshalb immer in einem eigenen Fenster öffnen und dürfen nicht in die Internet-Seiten des ZfsL eingebettet werden.

Es dürfen keine Links zu Anbietern mit kommerziellen Interessen veröffentlicht werden, da dann konkurrierende Anbieter die Aufnahme eines Links auf ihr Angebot erzwingen können und eine Abmahnung droht.

Bei der Verlinkung werden unterschieden:

  • Surface Link wörtlich: Oberflächenverknüpfung
  • Deep Link , wörtlich: tiefe Verknüpfung
  • Hotlink

Ein Surface Link verweist auf die Eingangsseite einer Internetpräsenz, ein Deep Link verweist hingegen unmittelbar auf eine ganz bestimmte, „tiefer liegende“ Unterseite einer Internetpräsenz oder webbasierten Anwendung. Dies kann eine bestimmte Datei, ein einzelner Artikel oder ein offenes Verzeichnis sein.

Es ist nach deutscher Rechtsprechung zulässig, derartige Links zu setzen. Allerdings muss deutlich sein, dass man sich die Inhalte der verlinkten Seite nicht zu eigen macht. Links auf rechtswidrige Seiten sind nicht erlaubt. Da die Rechtswidrigkeit nach dem Setzen des Links enstehen kann, sollten die Inhalte der verlinkten Seiten wenigstens stichprobenartig regelmäßig überprüft werden.

Bei einem Hotlink erscheint der verlinkte Inhalt als Teil der eigenen Seite, ohne dass die Herkunft für den Nutzer erkennbar ist, wenn nicht ausdrücklich auf die Quelle verwiesen wird. In diesem Fall macht man sich den Inhalt zu eigen, was u.A. urheberrechliche Probleme mit sich bringt. Das Einbetten von z.B: YouTube-Videos in die eigene Seite geschieht in der Regel über Hotlinks.

Quelle:http://de.wikipedia.org/wiki/Deep_Link

zurück


3.6  Impressum

Auf den Internet-Seiten muss ein Impressum vorhanden sein, das den Betreiber und damit Letzt-Verantwortlichen für die Seiten ausweist. Dies ist in der Regel die Leiterin bzw. der Leiter des ZfsL. Das Impressum enthält die E-Mail-Adressen der Poststelle des ZfsL und des Webmasters.
Im CMS befindet sich eine entsprechende Vorlage (Disclaimer) mit den wesentlichen Inhalten. Es müssen lediglich ZfsL-spezifische Angaben hinterlegt werden.

zurück


3.7  weiterführende Links

personenenbezogene Daten

Auf den folgenden Seiten sind Bilder verfügbar, die in Veröffentlichungen ohne Probleme genutzt werden können:

Barrierefreiheit

zurück







4.  Hinweise zur Gestaltung der Internet-Seiten der Zentren für schulpraktische Lehrerausbildung

Zum Landesdesign existieren die folgenden Vorlagen

Es dürfen die folgenden Logos verwendet werden.

  • Banner oder "Absenderfahne" als Adobe Photoshop Datei: Banner.psd
NRW Wappen:

Bei der Einbindung von Logos auf Formularen sind aus wirtschaftlichen und ökologischen Gründen schwarz-weiß Versionen zu nutzen. Die Verwendungsvorgaben des Landes sind zu beachten.

In der Regel kann man auf die Logos zum Landesdesign verzichten. Ansonsten sollte bei Dokumenten der offizielle Briefkopf des ZfsL verwendet werden.

zurück







5.  Hinweise zur Nutzung des Content-Management-Systems (CMS)




5.1  Vorüberlegungen

Im Regelfall werden Zentren für schulpraktische Lehrerausbildung bestehende Webpräsenzen in das CMS einpflegen. Dieser Vorgang lässt sich mit einem Wohnungsumzug vergleichen. Dieser sollte auch gut geplant sein.

Es empfehlen sich beim Umzug der Website die folgenden Schritte:

  1. Prüfen Sie das bestehende Webangebot daraufhin, ob es auch weiterhin öffentlich angeboten werden soll oder ob es nicht besser in einem geschlossenen Arbeitsbereich einer Lernplattform aufgehoben ist. Im letzteren Fall gelten weniger strenge Anforderungen hinsichtlich Urheberrecht und Persönlichkeitsschutz, sofern die Materialien passwortgeschützt sind und nur Klassen- oder Kursräumen angeboten werden.
  2. Bereinigen Sie das Webangebot. Die Erfahrung zeigt, dass das Webangebot im Laufe der Jahre auch einige "Karteileichen" mit sich schleppt, die guten Gewissens ausgesondert werden können.
  3. Legen Sie fest, welches die wichtigsten Webseiten sind, die zunächst in das CMS eingepflegt werden sollen.

zurück


5.2  Systemanforderungen

Die Nutzung des CMS setzt an Software voraus:

  • Installation der Java Runtime Environment
  • Einen java-fähigen Browser unter Linux, MaC OS oder Windows

Die Webseiten der Zentren für schulpraktische Lehrerausbildung werden mit dem Content Management System NPS verwaltet. Das System ist für die Zentren für schulpraktische Lehrerausbildung auch von Rechnern außerhalb des Verwaltungsnetzes erreichbar, um die Pflege der Seiten von heimischen Rechnern aus zu ermöglichen. Die Anmeldung am System ist z.B. mit folgenden Browsern möglich:

MS Windows

MS Internet Explorer, ab Version 6.0
Mozilla, ab Version 1.7.x
Firefox ab 1.0

Linux

Mozilla, Version ab 1.7.x
Firefox ab 1.0

Mac OS X

Safari ab 1.2.4
Mozilla, Version ab 1.7.x (ohne Unterstützung für den HTML-Editor edit-on pro )
Firefox ab 1.0 (ohne Unterstützung für den HTML-Editor edit-on pro )

Ob weitere Browser wie Opera, Konqueror oder Galeon eingesetzt werden können, konnte noch nicht erprobt werden.

An einigen Stellen der Bearbeitung erfordert das System einen HTML Editor, der im Browser nachgeladen wird. Deshalb wird das Java-Plugin in der Version 1.4.2_06 oder höher von Sun benötigt. Im Browser muss Javascript aktiviert sein, und Cookies müssen akzeptiert werden. Um den Microsoft Internet Explorer als Editor verwenden zu können, muss Active Scripting eingeschaltet sein.

Der Browser muss Popup-Fenster des Content Navigators zulassen. Beachten Sie bitte, dass Windows XP, Service Pack 2, voreingestellt Popups blockiert (muss für diese „Site" deaktiviert werden). Dies gilt analog auch für andere Popup-Blocker.

Da die Arbeit am CMS online erfolgt, wird eine Internetanbindung benötigt. Das LogIn erfolgt über einen Benutzernamen und ein Kennwort, die vom MSW vergeben werden.

zurück


Allererste Schritte

Es wird empfohlen, diese Einstellung (einstellbar unter dem Menüpunkt Ansicht - Spaltenansicht) für die Arbeit zu verwenden.

  • Nach dem ersten Einloggen präsentiert sich das CMS in der Spalten-Ansicht. Über der Spalten-Ansicht befindet sich der Pfad zum ausgewählten Objekt. Wenn man ein anderes Objekt auswählt, verändert sich die Pfad-Angabe entsprechend. Durch einen Klick in den Pfad ist es möglich, an den Ort zu navigieren, den man erreichen will.
  • In der Spalte ganz rechts werden immer die Eigenschaften des ausgewählten Objekts (Seite) dargestellt.
    Enthält eine Objekt Fehler, werden diese oben in rot angezeigt.
    Das Eigenschaftsfenster zeigt jeweils nur eine Teilmenge an. Insbesondere bei Fehlern sollte man sich alle Eigenschaften anzeigen lassen, indem der Detail-Button oben rechts im Eigenschaftsfenster aktiviert wird.
  • Über der Pfadangeabe findet man die Liste der Icons. Mit einem Klick auf das Icon wird das CMS verlassen. Das Icon links daneben ruft die aktuelle Hilfe zur Seite auf.
  • Bitte ändern Sie das Passwort über den Menüpunkt "Extras">>"Persönliche Einstellungen">>"Passwort ändern..."
  • Ausführliche Dokumentation zum NPS Fiona finden Sie auf der Seite von Infopark https://kb.infopark.de/kb

Zurück zu Hinweise zum CM-System




5.3  Neuanlage ZfsL

Ausgangslage

Die Grundstruktur des ZfsL wird vom MSW angelegt. Es entsteht eine Kopie des ZfsL Beispielshausen (BSP).

Ausblenden der nicht vorhandenen Teilseminare

Im ersten Schritt sollten die Teilseminare in der Anzeige ausgeblendet werden, die im Zentrum für schulpraktische Lehrerausbildung nicht vertreten sind.

Dazu ist der Ordner des auszublendenden Teilseminars auszuwählen, dann sollte im Menüpunkt "Workflow" "Zurückziehen" ausgewählt werden. Ein Fenster erscheint, in dem man das Zurückziehen Bestätigen muss. Dass der Ordner zurückgezogen und damit nicht mehr erreichbar ist, wird daran sichtbar, dass der Punkt vor dem Ordner nun nicht mehr ausgefüllt ist.

Das im Zentrum für schulpraktische Lehrerausbildung nicht vorhandene Teilseminar wird nun nicht mehr auf der Startseite des ZfsL angezeigt.

Im Hinblick darauf, dass u.U. später ein zusätzliches Seminar im ZfsL eingerichtet wird, bleibt durch dieses Vorgehen die Grundstruktur erhalten, so dass neue Seminare leicht eingefügt werden können.

zurück

Banner, Logo und Bildleiste

Im nächsten Schritt sollte nun der Kopf des ZfsL angepasst werden. Die anzupassenden Dateien finden sich im Ordner

_system

Dort finden sich die Bilddateien

  • banner: Name des ZfsL mit Landeswappen; wird rechts oben angezeigt. Das Banner wird für das jeweilige ZfsL vom MSW bereit gestellt.
  • leiste: Bilderleiste im Kopf der Seite. Die Bilderleiste sollte vom IT-Adminstrator Herrn Harder erzeugt werden. Dazu reicht es, Herrn Harder die Bilder, die in die Leiste aufgenommen werden sollen, zu übersenden und anzugeben, in welcher Reihenfolge die Bilder.//Es ist auch möglich, die Bilderleiste selbst mit einem Bildbearbeitungsprogramm selbst zu erstellen. Dabei muss das vorgegeben Layout aber genau eingehalten werden. Bei der Auswahl sind die Urheber- und Persönlichkeitsrechte zu beachten.
  • logo: Logo des Studenseminars im Teil über der Bilderleiste links neben dem Namen des ZfsL Das Logo kann selbst erstellt werden und wird automatisch eingeblendet. Die Maße sind zu beachten.

Über die Datei style wird das Erscheinungsbild der Eingangsseite gesteuert, sie bleibt unverändert.

zurück

Kontaktbereich anpassen

Der Kontaktbereich findet sich unter dem Banner des ZfsL und enthält die links zu

  • Kontakt: Führt zum Kontaktformular, über das E-Mails an die Poststelle des Studieseminars bzw. Seminars versandt werden können.
  • Anfahrt: Führt zu einem Google-Maps basierten Routenplaner, mit dem die Route zum ZfsL erstellt werden kann.
  • Impressum: Führt zum Impressum, das die notwendigen Angaben zu Impressum, Haftungsausschluss und Hinweise zum Datenschutz enthält.

Kontakt und Anfahrt müssen nicht verändert werden. Das Impressum ist anzupassen.

zurück

Anpassen des Impressums

Im nächsten Schritt ist nun das Impressum anzupassen. Der Text findet sich in der Datei Disclaimer auf der obersten Verzeichnisebene des ZfsL .

Die Datei muss ausgewählt werden. Im Eigenschaftenbereich links ist dann der Hauptinhalt auszuwählen. Es öffnet sich das Bearbeitungsfenster, in dem nun die Daten angepasst werden können.

  • Vertretungsberechtiger: In der Regel die Leiterin bzw der Leiter des ZfsL
  • Verantwortlicher ...: In der Regel die Leiterin bzw der Leiter des ZfsL
  • Webmaster: In der Regel die Person, die Zugang zum CMS hat und direkt im AUftrag der Leitung des ZfsL arbeitet.

Im Text finden sich E-mail-Adressen, Telefonnummer, ... die angepasst werden müssen. Mit "OK" wird der Editor verlassen.

zurück

Anpassen des Kontaktformulars

Kontaktformulare werden ab sofort mit der Vorlage "Publikation" und dem Design "Kontaktformular" verwaltet.

Neben den üblichen Attributen zur Darstellung ist das Attribut "Empfänger wählen" für den Aufbau des Formulars wichtig. Hat "Empfänger wählen" den Wert "nein" nimmt das Formular als Standard-Mail-Adresse die bei www.zfsl.nrw.de hinterlegte Mail-Adresse des ZfsL als Empfänger der Nachricht. Hat das Attribut den Wert "ja", ist die Mail-Adresse des ZfsL der standardmäßig ausgewählte Wert.

Der Nutzer kann aber auch eine der im zentralen Angebot hinterlegten Adressen der Seminare auswählen. Dazu müssen die entsprechenden Seminar-Mail-Adressen noch eingetragen werden. Wenn Herr Harder (alex.harder@sts.nrw.de) oder ich (manfred.frehse@msw.nrw.de) eine entsprechende Mail mit den Adressen der Seminare bekommen, tragen wir das ein. Wenn das Attribut auf "ja" gesetzt ist und im zentralen Angebot die Adressen der Seminare (noch) fehlen, zeigt die Auswahlliste nur das ZfsL als möglichen Empfänger an.

Ein neues Kontaktformular muss nicht mehr aus BSP kopiert werden. Es reicht aus, eine Publikation mit dem Design "Kontaktformular" anzulegen und die Attribute zu setzen. Alle im System vorhandenen Publikationen mit dem Namen "Kontaktformular" sind auf die neue Version umgestellt.

zurück

Einfügen von Menupunkten

Als Beispiel wird der Fall beschrieben, in dem der Menupunkt "Ausbildungsrahmen" um weitere Unterpunkte erweitert werden soll.

Menupunkten entsprechen im CMS Ordner. Es müssen also im Ordner "Ausbildungsrahmen" Unterordner erzeugt werden.

Dazu ist der Ordner "Ausbildungsrahmen" auszuwählen und über Datei->Neuer Ordner oder das entsprechende Icon ein neuer Ordner zu erzeugen.

Zunächst sollte man sich aber die Eigenschaften eines Unterordners auf der Ebene, wo der neue Ordner entstehen soll,anschauen, um ein Modell zu haben.

Für einen Unterordner

  • wird die Vorlage Publikation verwendet.
  • Er hat einen Namen,
  • die Endung html
  • einen Titel, der im Menü erscheint, und
  • eine Zahl, durch die Reihenfolge im Menu bestimmt wird. Diese Zahl sollte man so groß wählen, dass später noch weitere Unterpunkte eingefügt werden können, die vor dem aktuell bearbeiteten Punkt erscheinen.

Wird nun "Neuer Ordner" ausgewählt, öffnet sich ein Fenster, in dem der Dateiname eingegeben und der Vorlagentyp "Publikation" ausgewählt werden müssen.

Wird dieses Fenster Verlassen, öffnet sich ein zweites Fenster, in dem umfangreiche Angaben gemacht werden können. Hier ist es nur notwendig den Titel und die Stelle, an der der neue Menupunkt erscheinen soll einzugeben, was im Punkt "Reihenfolge im Menu" geschieht. Die Reihenfolge der Menupunkte wird über Zahlen gesteuert. Die Menupunkte erscheinen in der aufsteigenden Reihenfolge dieser Zahlen. Angegeben werden muss nun noch abschließend noch in "Eintrag links/rechts:", dass der Eintrag links erscheint.

Wird nun der Ordner im Workflow freigegeben, wird der neue Menupunkt angezeigt.

zurück




5.4  Neue Seite

Bei der Mehrzahl der Webseiten eines Seminars handelt es sich um Seiten, die mit der Vorlage Publikation und dem Design Langtext erstellt werden.

Eine Seite wird in folgenden Arbeitsschritten neu angelegt:

  1. Symbol Neuer Ordner aktivieren
  2. Festlegung Dateiname (=URL im Browser)
  3. Vorlage Publikation
    nach OK mindestens die folgenden Felder ausfüllen
  4. Titel der Datei (erscheint als Überschrift im Content)
  5. Navigationstitel (erscheint oberhalb der Überschrift im Content als Schnellnavigation)
  6. Navigationstitel links (erscheint im Menü links)
  7. Autor
  8. Reihenfolge im Menü (Ziffernangabe - siehe Fragen Antworten )
  9. Datum (der Veröffentlichung)
  10. Hauptinhalt (der Fließtext der Seite)

Nach dem Speichern der Eingaben im Eigenschaften abschließend noch ändern

  • Eintrag links/rechts: links (aus Liste wählen), damit die neue Seite im Menü links verlinkt ist.

Eine Beispielsseite ist hier hinterlegt.

Anstelle einer Neuanlage kann auch eine bestehende Seite kopiert und anschließend angepasst werden.

zurück


5.5  Vorlagen und Design

Das CMS ist wie folgt konfiguriert:

1. Für die Arbeit mit den Seminarwebseiten sind die folgenden Objekttypen relevant, die nach ihrer Erstellung mittels Vorlage und Design den individuellen Anforderungen angepasst werden können:

  • Ordner
  • Dokument
  • Bild
  • Ressource

Am häufigsten wird der Typ Ordner benutzt, da er für alle Standardseiten zum Einsatz kommt und den Vorteil (im Vergleich zum Dokument) hat, hierarchisch strukturierbar zu sein. Ressourcen dienen zur Erzeugung von herunterladbaren Dokumenten, die keine Bilder zur Anzeige im System sind.

2. Vorlagen definieren grundsätzliche Eigenschaften des Objekts im CMS

  • Ordner
    • Publikation: erzeugt sichtbare HTML-Seiten
    • Querverweis auf bestehenden Inhalt: erzeugt keine neue HTML-Seite, sondern verweist auf eine "übergeordnete" bereits im System vorhandene HTML-Seite. Diese kann in einem weiteren Schritt ausgewählt werden.
    • Softlink: Kommt bei den "Aktuelles"-Meldungen zum Einsatz
    • Seminar: Erstellt eine Informationsseite zu einem Seminar, welches die Daten (Namen, Zeiten etc.) von zentraler Stelle bezieht.
  • Dokumente:
    • z.b. Pressemeldungen, f.d. Seminare nicht benötigt.
    • Einfache HTML-Seiten, die nicht hierarchisch strukturiert werden können.
  • Bild
    • Hier können Bilder zur Verwendung im System hochgeladen werden, z.B. Fotoleiste
  • Ressource
    • Downloadbare Dokumente: erzeugen Dateien vom Typ pdf, doc, xls etc.

3. Designs bestimmen das Aussehen der HTML-Seiten

  • Langtext: einfacher Text
  • Liste ....: verschiedene Arten von Listen der untergeordneten Objekte

Designs für die Vorlage Publikationen

  • Langtext: Unstrukturierter Text, relativ kurz, wenige Bildschirmseiten
  • Langtext mit Gliederung: Werden im Text Überschriften definiert mit der Auszeichnung <h1> <h2> so wird diese Gliederung im Kopf der Seite angezeigt. Die Impressum-Seite ist ein Beispiel. Überschriften bilden die Gliederungspunkte.
  • Liste: Diverse, z.B. Liste mit aktiven Unterebenen. Tief gestaffelte Seiten. Liste mit aktiven Unterebenen zeigt direkt verlinkte Ebenen an, so dass Navigationsebenen übersprungen und direkt angewählt werden können. So werden tiefe Strukturen einfacher erreichbar.
  • FAQ-Liste/Eintrag: Automatische Gestaltung von FAQs.




5.6  Nutzung vorbereiteter Seiten

Die Pflege der Website des ZfsL / Seminars wird dadurch erleichtet, dass vorgefertigte Seiten genutzt werden können:

Disclaimer (Impressum / Haftungsausschluss / Hinweise zum Datenschutz)

Vorlage: Publikation
Design: Langtext mit Gliederung

Es müssen lediglich die seminarspezifischen Daten angepasst werden.

zurück

Kontaktformular

Eingehende Mails werden automatisch weitergeleitet an die Adresse poststelle@zfsl-ort.nrw.de. Ab dem 15. Mai 2009 kann bei der Einrichtung des Kontaktformulars über das Attribut "Empfänger wählen" entschieden werden, ob nur die Poststelle des ZfsL Emails erhalten soll oder der Absender das Postfach eines Seminars auswählen kann.

zurück

Leitung und Verwaltung (des ZfsL)

Die Daten werden automatisch übernommen aus der entsprechenden Seite, die auf www.zfsl.nrw.de zum ZfsL veröffentlicht wird.

Vorlage: ZfsL

Hinweis: Der Name des Objektes muss identisch sein mit dem Namen, der auf der ZfsL -Seite benutzt wird.

zurück

Leitung und Verwaltung (des Seminars)

Die Daten werden zum Teil automatisch übernommen aus der entsprechenden Seite, die auf www.zfsl.nrw.de zum Seminar veröffentlicht wird. Es wird in der Regel einer Entscheidung der Leiterin / des Leiters des ZfsL bedürfen, in welchem Umfang Detaildaten der Seminare veröffenltlicht werden. Z.B. kann die E-Mailadresse der Verwaltung des lehramtsbezogenen Seminars zur Umgehung des offiziellen E-Mailadresse des ZfsL führen. Die seminarbezogenen E-Mailadressen können, sofern die Zustimmung der Leitung dazu vorliegt,im Schriftverkehr mit Schulen und Referendaren verbreitet werden.

Vorlage: Seminar

Es können eingepflegt werden die Daten

  • Geschäftszimmer
  • Telefonnummer
  • Öffnungszeiten (Geschäftszimmer)

zurück

Aktuelles

Für die Aufbereitung stehen entsprechende Vorlageseiten bereit. Es müssen lediglich in den Seminarbereichen die aktuellen Meldungen mit der Vorlage Softlink erstellt werden.

zurück


5.7  Bereinigung von importiertem HTML-Code

Importierter HTML-Code enthält häufig spezielle Inhalte, die aus dem "alten" System stammen (z.B. Klassendefinitionen, spezielle Formatierungen, ggf. feste Zeichengrößen usw.). Mit Winword erstellte HTML-Seiten enthalten diesbezüglich besonders viele überflüssige Auszeichnungen.

Bei der Übernahme "alter" Texte in das CMS soll das Format des CMS übernommen werden. Deshalb sollten alle früheren Formate mit Hilfe des HTML-Filters unter dem Hauptmenüpunkt wizards entfernt werden.

Im CMS stehen im Menü unter "wizards" Filter zur Verfügung, die überflüssige Informationen entfernen. Das entsprechende Dokument muss sich im Bearbeitungsmodus befinden.

Es werden folgende Filter unterschieden:

  1. HTML filtern - erzeugt Fließtext
  2. HTML filtern (mit Tabellen) - Tabellen bleiben erhalten mit schmalem Rahmen
  3. HTML filtern (mit Tabellen ohne Rahmen) - es wird kein Rahmen angezeigt.

Übernommen werden die Auszeichnungen p, h1, h2, ul, ol, li, br, strong, a und npsobj. b wird nach strong umgesetzt.

Mit div formatierte Seiten werden ihr Layout verlieren.

Seiten, die nur normalen Text enthalten, sollten damit "CMS-tauglich" werden. Am einfachsten den importierten Text einmal freigeben (damit ist er in NPS archiviert), dann über Workflow - bearbeiten wieder in Bearbeitung nehmen und den Wizard aufrufen. Anschließend kann das Ergebnis in der Vorschau begutachtet werden.

Falls das Filterergebnis nicht gefällt: Workflow - Verwerfen und die ursprüngliche Version ist wieder da. Manchmal fehlt nach der Bereinigung am Ende von b/strong/a ein Leerzeichen. Das muss dann manuell eingefügt werden.

zurück


5.8  Aktuelle Meldungen Grundeinstellung

Die Grundeinstellung sollte bei jedem ZfsL bzw. bei jedem Seminar schon eingerichtet sein. Im den Bereichen "ZfsL" und in jedem "Seminar" bereich muss ein Ordner "Aktuelles" sein. Im diesem wiederum sollte sich ein Ordner "2010" befinden – oder er muss erzeugt werden - mit den Eigenschaften

5.9  für den ZfsL-Bereich:

  • Vorlage: Publikation
  • Name: 2010
  • Dateiendung: html
  • Titel: aktuelle Mitteilungen 2010
  • Navigationstitel: Archiv2010
  • Design: Meldungen
  • rechts anzeigen: ja
  • Eintrag links/rechts: rechts
  • erscheint in Liste: ja
  • Reiter: ja

5.10  für den Seminarbereich:

  • Vorlage: Publikation
  • Name: 2010
  • Dateiendung: html
  • Titel: aktuelle Mitteilungen 2010
  • Navigationstitel: Archiv2010
  • Design: Meldungen
  • rechts anzeigen: ja
  • Eintrag links/rechts: rechts
  • erscheint in Liste: ja
  • Reiter: ja

5.11  Aktuelle Meldungen erzeugen

  1. Schritt
    Im Seminar, für das eine Aktuelle Meldung erzeugt werden soll, den Ordner Aktuelles auswählen.
  • Design: Aktuelles (Aktuelles)
  1. Schritt
    Im Ordner Aktuelles
  • den Ordner für das laufende Jahr auswählen oder
  • den Ordner für das laufende Jahr erzeugen:
    • Vorlage: Publikation
    • Name: Jahreszahl
    • Titel: Aktuelle Mitteilungen Jahreszahl
    • Navigationstitel: Archiv Jahreszahl
    • Alles Andere so lassen und auf o.k.
  • Im nächsten Bild bei den Eigenschaften:
    • Design: Meldungen
  1. Schritt
    Im Ordner für das laufende Jahr einen neuen Ordner erzeugen:
  • Vorlage: Softlink
  • Name und Titel: möglichst sprechend
  • Navigationstitel: nicht notwendig
  • Querverweis:
    • wenn die Meldung schon vorhanden ist, Querverweis auswählen
    • wenn die Meldung noch nicht vorhanden ist, ein neues Dokument am geeigneten Ort erzeugen und dann den Querverweis auswählen.

5.12  Ausführliche Beschreibung

Zwei Meldungstypen und eine Kombination aus beiden können erzeugt werden:'''

Meldungstyp 1: Es soll eine Meldung entstehen mit einem kurzen Anreißer, und dem Link "weiter", der zur ausführlichen Meldung führt.

  • Im Ordner für das laufende Jahr einen neuen Ordner erzeugen: Vorlage: Softlink
  • Name und Titel: möglichst sprechend, Titel wird zur Überschrift der Meldung
  • Navigationstitel: nicht notwendig
  • "Hauptinhalt bearbeiten": Den Text der gesamten Meldung eingeben und diesen Text kopieren.
  • In dem Ordner dieser Meldung ein Dokument erzeugen (Datei, neues Dokument), Vorlage "Dokument", Titel angeben, "Hauptinhalt bearbeiten", Text hineinkopieren.
  • Zurück zum Ordner dieser Meldung
  • Eigenschaften, Details (rechts neben dem Wort "Eigenschaften")
  • Felder "alle bearbeiten"
  • scrollen bis zum "Querverweis auf das zu referenzierende Objekt", Linkliste bearbeiten: Gibt man hier keinen Titel ein, erscheint hinter der Anreißermeldung das "weiter". Ziel auswählen (Ordnersymbol) und sich bis zum Meldungsdokument durchklicken.
  • Querverweis:
    • wenn die Meldung schon vorhanden ist, Querverweis auswählen
    • wenn die Meldung noch nicht vorhanden ist, ein neues Dokument am geeigneten Ort erzeugen und dann den Querverweis auswählen.

Meldungstyp 2: Es soll eine Meldung entstehen, die nicht so lang ist und die direkt vollständig zu lesen sein soll.

  • Im Ordner für das laufende Jahr einen neuen Ordner erzeugen: Vorlage: Softlink
  • Name und Titel: möglichst sprechend, wird zur Überschrift der Meldung
  • Navigationstitel: nicht notwendig
  • Kurzbeschreibung eingeben, sie stellt dann die Meldung dar.

Hinweis: durch Kopieren und Anpassen der jeweiligen Ordner kann der Weg abgekürzt werden. Vor dem Kopieren muss das zu kopierende Objekt freigegeben werden.

zurück


5.13  Zugriffsberechtigung bei aus anderen Bereichen kopierten Inhalten

Die einfachste Form, neue Webseiten zu generieren, ist die Kopie einer bestehenden Seite, die anschließend lediglich angepasst wird.

Um bei der Verwendung von aus anderen Seminaren kopierten Inhalten im eigenen Seminar die richtigen Zugriffsberechtigungen zu haben, kann unter dem Menüpunkt

Extras >> Systemeinstellungen >> Jobs - Suchen

der Job "RechteSeminar ausgeführt werden.

zurück


5.14  Fragen und Antworten

In der täglichen Arbeit mit dem CMS tauchen immer wieder Fragen auf, die an dieser Stelle beantwortet werden.

Warum kann ich bei einer kopierte Seite die Bearbeitung nicht abschließen und diese freigeben?

Um bei kopierten Inhalten aus anderen Seminaren im eigenen die richtigen Zugriffsberechtigungen zu haben, muss man unter Extras - Systemeinstellungen - Jobs - Suchen den Job "RechteSeminar" ausgeführen.

zurück

Warum werden aktualisierte Webseiten nicht sofort im Web angezeigt?

Der aktuelle Arbeitsstand wird im Internet erst angezeigt, wenn er dorthin exportiert wurde. Dies erfolgt automatisiert jeweils einmal täglich in der Nacht.

Soll der Export sofort erfolgen bitte folgende Schritte ausführen:

Extras -> Systemeinstellungen, -> Registerkarte Jobs, Button Suchen den Job exportieren auswählen und dann den Button Job starten wählen.

zurück

Im Eigenschaftenfenster einer Seite stehen oben in rot Fehlermeldungen; allerdings kann ich bei den Einträgen keinen Fehler entdecken. Was kann ich machen?

Die Details der Eigenschaften (Symbol oben rechts im Eigenschaftsfenster) aktivieren und dort die Einträge überprüfen.

zurück

Warum kann ich eine Seite (Objekt) nicht löschen?

Ursache ist häufig, dass von einer anderen Webseite ein Link auf die zu löschende Seite verweist. Die entsprechende Fehlermeldung lautet:

/STS_Seminare/DUS/Ueber_uns/Einrichtungen/Druckerei
Server liefert Fehler: [080008] Eine Datei, die ein Linkziel ist, kann nicht gelöscht werden.
[080008] Eine Datei, die ein Linkziel ist, kann nicht gelöscht werden.

Unter Links auf diese Datei sieht man alle Dateien, die einen Link auf die zu löschende Datei enthalten. Diesen Link kann man suchen, indem man auf den Pfeil hinter dem Namen klickt. In dieser Seite muss der Link und ggf. der dazughörige Text gelöscht werden.

zurück

Wie kann eine neue Bilderleiste oder ein neues Logo eingefügt werden?

In jedem ZfsL-Ordner befindet sich ein Unterordner _system. Hierin befinden sich u. a.

  • leiste.gif - Bilderleiste
  • logo.gif - ZfsL-Logo

Durch einen Austausch der Dateien werden neue Bilder eingefügt.

zurück

Soll man ein Dokument als Download oder den Inhalt direkt ins CMS einstellen?

Bevor eine Datei zum Download angeboten wird, sollte zunächst immer geprüft werden, ob die Informationen nicht auch direkt über das CMS aufbereitet werden können. Zielsetzung ist nach Möglichkeit die vollständige Einstellung des Textes in das CMS.

zurück

In welchem Dateiformat sollen Downloads bereitsgestellt werden?

Dokumente, die nicht der Veränderung unterliegen wie Terminpläne, Vorlagen und Formulare sollten als PDF-Dokument hinterlegt werden.

Dokumente, die vom Nutzer ausgefüllt werden müssen wie z. B. Deckblatt für den Unterrichtsbesuch sollten in einem barrierefreien Format wie z. B. Richtext (rtf) angeboten werden.

zurück

Kann für eine Webseite auch eine Druckversion im PDF-Format angeboten werden?

Nein. Beim Ausdruck über den Browser wird allerdings nur der Inhaltsbereich der Seite ohne Menüleisten gedruckt.

zurück

Wie kann ich den Inhalt einer Website automatisch in eine andere Seite anzeigen lassen?

Diese Frage stellt sich z. B. bei einer zentral verwalteten Linkliste, die auch auf einer Seminarseite angezeigt werden soll. In den Hauptinhalt der Seite fügt man den folgenden Code ein:

<npsobj context="../../../Service/Linksammlung/index.html">

    <npsobj name="_handlePage" insertvalue="template"></npsobj>

</npsobj>

../../../Service/Linksammlung/index.html gibt die Quelle an, deren Inhalt eingefügt werden soll.

zurück

Wie können einzelne Menünpunkte auf der linken Seite aus- bzw. eingeblendet werden.

Über den Befehl Workflow - Zurückziehen bzw. Freigeben

zurück

Wie erzielt man in Textfeldern einen Zeilenumbruch?

Es gibt einige Felder im CMS (Bsp. Büroöffnungszeiten), die reine Textfelder sind. Um in diesen Feldern einen Zeilenumbruch zu erzeugen, muss der HTML-Tag <br> eingegeben werden.

zurück

Wie erzeugt man auf der rechten Bildschirmseite eine Kontextlinkliste?

Die entsprechenden Links werden über die Eigenschaft Freie Links eingegeben.

zurück

Warum kann man u. U. bei dem Eigenschaftsfeld Freie Links keine Einträge eingeben?

Dieses Feld ist nur im Internet-Explorer aktivierbar (nicht Firefox).

zurück

Wie kann ich die Reihenfolge der Menüpunkte eines Ordners festlegen.

Über die Eigenschaft Reihenfolge im Menu: Die Reihenfolge im Menü bezieht sich immer auf die Reihenfolge der Objekte in einem Ordner. Um flexibel zu bleiben, sollte man mit gößerer Schrittweite anfangen (100, 200, 300), damit man später noch weitere Menüpunkte einschieben kann, ohne die Nummerierung komplett neu machen zu müssen

zurück

Wenn man einen Hauptmenüpunkt, der mehrere Untermenüpunkte umfasst, anklickt, soll unmittelbar ein bestimmter Untermenüpunkt geöffnet werden. Wie richtet man das ein?

Dies kann man mit der Vorlage Querverweis auf einen bestehenden Inhalt erreichen. Im Feld Querverweis auf das zu referenzierende Objekt wird die entsprechende Seite angegeben.

Vorteile dieser Vorgehensweise:

  • Die Hauptmenüpunktseite muss nicht zwingend mit Text gefüllt werden.
  • Die Navigation wird schneller.

zurück

Kann ich auch Dokumente im OpenDocument-Format zum Download anbieten?

Ja, OpenDocument Dateien können mit der Vorlage BP_download zum Herunterladen angeboten werden.

zurück

Einbinden von GoogleMaps Karten

Ab sofort können auch Karten aus GoogleMaps zur Darstellung der Lage des ZfsL eingebunden werden. Dazu bitte den HTML-Text von /BSP/Ueber_uns/Leitung_Verwaltung aus dem Hauptinhalt herauskopieren und in das eigene Dokument einfügen. Die Funktion benötigt den Ordner _Karte, der in alle Angebote hinein kopiert wurde.

zurück

Verschlüsselung von Mailadressen

Informationen zu Mailadressen können ab sofort auch auf frei gestalteten Seiten verschlüsselt werden. Hierzu wurde das System um eine entsprechende Funktion erweitert. Mit

<npsobj insertvalue="systemexecute" name="create_mailto">name.vorname@domain.de</npsobj>

an der entsprechenden Stelle im Text wird automatisch ein

<a href=".................>............</a>

erzeugt, wobei die Punkte für den verschlüsselten Text stehen. Auch alle über das Attribut E-Mail angegebenen oder aus der StS-Übersichtsseite übernommenen Adressen werden automatisch entsprechend verschlüsselt.

zurück







6.  Prüfliste

Insbesondere vor der Freischaltung müssen die Internet-Seiten auf die Einhaltung einiger inhalticher und rechlicher Vorgaben überprüft werden. Die folgenden Punkte sollten in jedem Fall geprüft werden:

1. Nur lehrerausbildungsspezifische Inhalte

2. Datenschutz

  • personenbezogene Daten nur mit Einverständnis

3. Urheberrecht

  • Bilder
  • Texte

4. Barrierefreiheit

  • Inhalte möglichst als HTML-Text, am besten ohne Tabellen und nicht als PDF bereitstellen.
  • jedes Bild mit einen Alternativtext
  • keinerlei Schriftgrößen oder Schriftfamilien vorgegeben
  • auf einen genügend hohen Farbabstand geachtet
  • Dokumente im PDF-, HTML- oder RTF-Format bereitgestellt
  • keine Flash-Animationen
  • (neu) Lange Inhalte übersichtlich mit der Design-Vorlage "Langtext mit Gliederung" erstellen
  • (neu) PDF-Dateien nicht im/als Hauptinhalt einbetten, sondern zum Download im Kontext einbinden

5. Genderkonforme Schreibweisen

  • Richtig: Referendarin und Referendar, Fachleiterinnen und Fachleiter
  • Falsch: Fachleiter/-in

6. Externe Links - Linklisten

  • Hinweis im Impressum
  • in einem eigenen Fenster öffnen
  • keine Links zu Anbietern mit kommerziellen Interessen
  • keine links auf alte Seiten der Teilseminare

7. Organisation des ZfsL

  • Übernahme der Informationen aus der zentralen Seite www.zfsl.nrw.de
  • keine E-Mail-Adressen weiterer Mitarbeiter oder von Seminarleitern auf den Seiten der Seminare

8. Abkürzungen

  • Die Abkürzung NRW darf nicht verwendet werden!
  • Bei erstmaliger Erwähnung wird der Begriff ausgeschrieben und die Abkürzung in Klammern dahinter gesetzt. Danach kann dann die Abkürzung verwendet werden.
  • Im HTML kann man Abkürzungen erläutern:
    "dies ist eine <abbr title="Abkürzung>Abk</abbr> in einem Text".
    Das sieht dann ganz normal aus, aber wenn man mit der Maus darüberfährt, erscheint die "Erläuterung".

9. Schreibweisen

  • Telefonnummern einheitlich AD,x500 konform: "Vorwahl Rufnummer-Durchwahl" 0211 9449-2222
  • E-Mail-Adresse geschützt: Alle über das Attribut E-Mail angegebenen oder aus der StS-Übersichtsseite übernommenen Adressen werden automatisch verschlüsselt. In frei eingegebenen Texten können E-Mail-Adressen verschlüsselt werden, indem der Befehl <npsobj insertvalue="systemexecute" name="create_mailto">name.vorname@domain.de</npsobj> an der entsprechenden Stelle im Text eingefügt wird, wobei die E-Mail-Adresse entsprechend auszutauschen ist.

10. Sonstiges

  • (neu) Keine Doppelungen der Inhalte in der Navigation links und im Hauptinhalt

11. Leere Seiten

  • (neu) Leere Seiten sollten entfernt oder mit Inhalt gefüllt werden.

zurück







7.  Rechtsgrundlagen

7.1  Datenschutzgesetz

Bundesdatenschutzgesetz - Gesetzestext

Landesdatenschutzgesetz NRW - Gesetzestext

Die Landesbeauftragte für Datenschutz und Informationsfreiheit in NRW

Landesbeauftragte für Datenschutz in Bayern

Auf dieser Unterseite befindet sich eine Orientierungshilfe zur "Veröffentlichung von Informationen im Internet und im Intranet".

Informationen in diesem Wiki mit Fragen zum Datenschutz.

zurück

7.2  Informationsfreiheitsgesetz NRW

Informationsfreiheitsgesetz - Gesetzestext

Broschüre zur Einführung

Leitfaden des Innenministeriums

zurück

7.3  Urheberrecht

Gesetz über Urheberrecht und verwandte Schutzrechte ("Urheberrechtsgesetz") - Gesetzestext

Webseiten und Recht bei Lehrer-Online

Informationen in diesem Wiki mit Fragen zum Urheberrecht.

zurück

7.4  Telemediengesetz

http://www.gesetze-im-internet.de/tmg/ - Gesetzestext

Telemediengesetz Wikipedia

zurück

7.5  Barrierefreiheit

BGG Bund

Die folgenden Links sind nur von Arbeitsplätzen innerhalb des Landesverwaltungsnetzes aufrufbar.

BGG NRW

VBD NRW

KHV NRW

BITV NRW

zurück